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Rundreise Peking,
Städtereise Peking und Informationen ueber Peking (Beijing)
Beijing (Peking)
Beijing
(Peking) ist Chinas
Hauptstadt und zugleich politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum
sowie Verkehrsknotenpunkt. Die Stadt, in 18 Bezirke und Kreise eingeteilt, hat
eine Flaeche von 16800 Quadratkilometern und zaehlt 11 Millionen Einwohner.
Weltbekannt ist Beijing als eine alte Kulturstadt. Vor 500 000 Jahren lebten
hier die sogenannten Peking-Menschen. Die Geschichte der Stadt Beiiing geht auf
das Jahr 1045 v. Chr. zurueck. In der Zeitspanne von mehr als 800 Jahren,
naemlich won 938 bis 1911, diente Beijing zuerst als provisorischer
Regierungssitz der Liao-Dynastie und dann als Hauptstadt der folgenden Dynastien
Jin, Yuan, Ming und Qing. Beijing
(Peking) ist auch eine
weltbekannte Reisestadt. Hier gibt es nicht nur den praechtigen Kaiserpalast und
die majestaetische Grosse Mauer, sondern auch anmutige kaiserliche Parkanlagen
und viele Sakralbauten sowie moderne Bauten. Beijings Verkehr ist sehr guenstig.
Von hier aus sind ueber 11O in- und auslaendische Staedte mit dem Flugzeug
erreichbar. Und die Eisenbahnen und Strassen fuehren in alle Richtungen des
Landes. Reise nach Peking (Beijing) Sehenswuerdigkeiten in Beijing (Peking)
Die Grosse Mauer Das einzige von
Menschenhand geschaffene Bauwerk, das vom Mond aus mit dem blossen Auge zu
erkennen ist, ist die Grosse Mauer. Sie schlaengelt sich wie ein unendlich
langer, feingliedriger Drachenkoerper vom Shanhaiguan-Pass an der Bohai-Kueste
in der Provinz Hebei durch fuenf Regionen (Beijing, Innere Mongolei, Shanxi,
Shaanxi und Ningxia) bis zum Jiayuguan in der Provinz Gansu. Die Grosse Mauer
erstreckt sich ueber 6700 km. [FrontPage 图像映射 组件]Die Ruinen der ersten Steinwaelle,
mit denen sich im 5. Jahrhundert v. u. Z. die Fuerstentuemer Yan, Zhao und Wei
bereits vor Angriffen der Steppenvoelker geschuetzt hatten, liess Qinshihuangdi,
der Erhabene Kaiser der Qin-Dynastie, im 3. Jahrhundert v. u. Z. zu einem
Mammutschutzwall zusammenfuegen, und zwar zur Abwehr der zu Pferde sehr
beweglichen Nomadenvoelker. Laut historischen Dokumenten haben bis zu 300 000
Mann Soldaten und bauern aus allen Landesteilen - sicherlich nicht freiwillig -
sowie Gefangene im Tag- und Nachteinsatz zehn Jahre lang fuer den Bau dieser
,,Mauer der zehntausend Li" (1 Li = 500 Meter) geschuftet und sich
aufgeopfert. Zentnerschwere Felsbrocken mussten steile Abhaenge hochgehievt
werden, und viele Menschen bezahlten fuer dieses Vorhaben mit ihrem Leben. Unter
den damaligen primitiven technischen Bedingungen schufen die Chinesen fast nur
mit ihren Haenden, ein so einzigartiges Bauwerk, mit dessen Steinen man eine
ueber 2 Meter hohe Mauer um den Aequator errichten koennte. Als aber die
Ming-Dynastie die mongolische Yuan-Dynastie abgeloest hatte (l368), begann jene
einen grossen Teil der Mauer in den Zustand zu bringen, in dem sie sich heute
befindet. Touristen besichtigen heute im allgemeinen das 75 km nordwestlich von
Beijing gelegene Teilstueck bei Badaling, das aus der Ming- Zeit stammt und sich
in gutem Zustand befindet. Die durchschnittliche Hoehe der Mauer betraegt 8,5
Meter, an der Basis ist sie 6,5 m, auf der Mauerkrone ca. 5,7 m breit. Oben auf
dem Mauerwerk hatten zehn Soldaten oder fuenf Kavalleristen nebeneinander Platz. Alle paar hundert Meter
erhebt sich auf dem Koloss ein Wachturm oder eine Beobachtungsstation, die einem
ausgekluegelten Uebemtittlungssystem fuer militaerische Nachrichten diente. Jede
nformation ueber die Bewegungen eines Feindes konnte bei Tag und bei Nacht per
Rauch- oder Lichtzeichen weitergemeldet werden. Zwischen zehn Uhr morgens
und drei Uhr nachmittags verwandelt sich der Bergpass Badaling, das von Beijing
aus am besten zu erreichende TeilsstuecK der Mauer, zum touristischen
Rummelplatz. An unzaehligen Andenkenbauten vorbei strebt die Besucherlawine dem
grossen Symbol der chinesischen Zivilisation zu. In zwei entgegengesetzten
Richtungen bewaeltigt sie dann den steilen Aufstieg. Von der Hoehe bietet sich
dann der Blick auf eine atemberaubende Szenerie, auf das dramatische Auf und Ab
des maechtigen Mauerverlaufs inmitten einer faszinierenden Berglandschaft. Ebenso wunderschoen, aber
vielleicht noch imposanter ist die Kulisse bei Mutianyu. Dieses vor wenigen
Jahren restaurierte Teilstueck der Mauer, etwa 120 Kilometer nordoestlich von
Beijing, ist weniger frequentiert als Badaling, und gerade deshalb sehr
empfehlenswert. Seit ueber 2000 Jahren
leben und arbeiten verschiedene Nationalitaeten Chinas in den weiten Gebieten
suedlich wie noerdlich der Grossen Mauer. Die Grosse Mauer spricht vom Geschick
der Werktaetigen in Altertum Chinas und deren erstaunlich zaeher Ausdauer. Im
Jahre 1961 unterstellte der Staatsrat der Volksrepublik China die wichtigsten
Abschnitte der Grossen Mauer bei Shanhaiguan, Badaling und Jiayuguan dem
Denkmalschutz als Schwerpunktprojekte. Der Kaiserpalast Waehrend der beiden
letzten Dynastien Ming und Qing galt der Kaiserpalast als das Zentrum des
Reiches. Weil das Betreten des Palastes der Bevoelkerung bis zur Revolution von
191 I untersagt war, wurde er auch die ,,Verbotene Stadt" genannt. Im
Kaiserpalast durften sich nur der Herrscher, seine Frauen, die Beamten, die
Dienerschaft und ausgewaehlte Kuenstler aufhalten. Nach der Legende durfte
allein der Himmel einen Palast mit 1O OOO Raeumen besitzen, daher mussten sich
die ,,Soehne des Himmels" mit ,,nur" 9999 Raeumen zufriedengeben. Der
Palast ist von einem 52 Meter breiten Graben und einer rund zehn Meter hohen
Mauer umgeben. Seine vier Ecken werden von Tuermen gesichert. Vier Tore fuehren
in die Verbotene Stadt hinein: Im Sueden das Mittagstor, im Norden das Tor der
Goettlichen Militaerischen Begabung. Der Kaiserpalast wurde im
Auftrag des dritten Ming-Herrschers Yongle in den Jahren 1406 bis 1420 erbaut.
Rund 200 OOO Arbeiter sollten daran mitgewirkt haben. Die Steine kamen aus der
Gegend von Beijing, das Holz fuer die Saeulen aus Sichuan und dem weit im Sueden
gelegenen Yunnan. Die Nachfolger Yongles erweiterten den Palast oder bauten ihn
in ihrem Sinne um. Am Grundriss jedoch haben die Herrscher nichts veraendert. So
ist die Anlage noch heute mit ihren drei Achsen erhalten, die streng von Sued
nach Nord verlaufen. Das ganze Komplex des
ehemaligen Kaiserpalastes ist heute ein Museum und fuer die Bevoelkerung
zugaenglich, in
dem zahlreiche wertvolle Gegenstände aufbewahrt werden. Er steht auf der
UNESCO-Liste des Weltkulturerbes der Menschheit. Die
Ming-Graeber und der Unterirtlische Palast Etwa
50 Kilometer nordwestlich von Beijing liegen in einem Tal die Graeber von
dreizehn Ming-Herrscher. Kaiser Yongle, der dritte Ming-Herrscher, der Beijing
an der Stelle von Nanjing zur Hauptstadt erhob, beauftragte Geomanten, einen
geeigneten Ort fuer sein Grab zu finden. Nach sorgfaeltigem Abwaegen entschieden
sie sich fuer dieses Gebiet. Alle Graeber bestehen aus drei Teilen, und zwar aus
einem Gebaeude fuer die Opferzeremonien, einem Stelen-Pavillon und der Gruft mit
dem dazugehoerigen Grabhuegel. An
der Einfahrt zur ,,Heiligen Strasse" (Shendao) steht ein weisses,
fuenfbogiges Marmortor. Es stammt aus dem Jahr l540. Als naechstes auf dem rund
6,4 Kilometer langen Weg folgt das Grosse Rote Tor (Dahongmen). Durch den
mittleren Torbogen durfte nur der Leichnam des Herrschers getragen werden; zum
Gedenken und Opfern anreisende Kaiser mussten die Seitengaenge benutzen. Der
Stelen-Pavillon wurde 1426 errichtet, gleich nach Yongles Tod. Die Inschriftentafel
wird von einer Schildkroetenskulptur getragen. In den vier Ecken stehen
Marmorsaeulen (huabiao). Dem Stelen-Pavillon schliesst sich der wohl
beruehmteste Teil der Ming-Graeber an, die ,,Allee der Steinfiguren". Zwei
sechseckige, mit Wolkenmotiven geschmueckte Saeulen markieren den Anfang. Dann
folgen die steinernen Waechter: insgesamt
24 Tierskulpturen, zwoelf auf jeder Seite der Strasse, jades Tier einmal
liegend, einmal stehend dargestellt. Sie sollten die Seelen beschuetzen, weshalb
auch das furchterregende Fabelwesen Qilin dabei ist, das einen geschuppten
Koerper, einen Rinderschwanz sowie Rehhufe
und ein Horn auf dem Kopf hat. Menschliche Statuen gibt es zwoelf: zwei
Militaers, zwei zivile Beamte und zwei Mandarine im Ruhestand auf jeder der
Strassenseiten. Das Drachen- und Phoenixtor mit seinen drei Bogen beschliesst
die Figuren-Allee. Das
Grab des Yongle (Changling) ist das groesste der dreizehn Graeber. Der
Herrscher, der Erbauer Beijings, ruht hier mit Kaiserin Renxiaosi. Ein
dreibogiges Tor fuehrt in das Areal hinein. Den ersten Hof begrenzt das Tor der
Hingabe, das den Weg wieder freigibt zur Halle der Hingabe. Ein Vorderbau fuehrt
den Weg zum dritten Innenhof. Hier erhebt sich der Stelen-Pavillon, hinter dem
der Grabhuegel liegt. Das
Grab des Wanli (Dingling) befindet sich suedwestlich von Changling. Es ist das
Grab von Zhu Yijun. Zhu Yijun kam mit 10 Jahren auf den Thron (l573) und starb
1620 im Alter von 58, d. h., er regierte insgesamt 48 Jahre. Der Bau des Grabes
begann im 12. Jahr seiner Regierungsperiode ,,Wanli". Damals war er erst 22
Jahre alt. Zu jener Zeit kam es zu Bauernaufstaenden. Doch dieser Kaiser
pluenderte und beutete das Volk weiter aus und liess sich eine grossartige
Grabstaette bauen. Der
Unterirdische Palast hat drei Hauptsaele, den vorderen, den zentralen und den
hinteren. Neben dem mittleren Saal befinden sich noch zwei Seitensaele, die
durch Korridore mit ihm verbunden sind. Also besteht das ganze Grab aus fuenf
hohen Saelen. Die Decke der Saele ist gewoelbt. Die Fluegeltueren sind aus
ganzen Stuecken weissen Marmors, die Querbalken an den Tueren aus Kupfer
gegossen. Durch
die Oeffnung des ,,Unterirdischen Palastes" kann man die Bauart der Graeber
der Ming-Zeit kennenlernen. Das Grab Dingling liefert uns umfangreiches Material
fuer wissenschaftliche Forschungsarbeit. Dingling wird zur Zeit zu einem grossen
Museum ausgebaut. Sommerpalast
(Yihe Yuan) Der
Sommerpalast, 15 km noerdllch von Peklng, ist mit 290 ha der groesste Park
Chinas; er war urspruenglich ein Privatgarten. 1153 liess ihn der Kaiser unter
dem Namen Garten des Goldenen Wassers (Jinshui Yuan) anlegen. Waeahrend der
Yuan-Zeit (1271 - 1368) vergroesserte man den dazugehoerigen See (heute der
Kunming Hu). Von der Ming-Dynastie (1368 - 1644) an, die mehrere Pavillons
errichten liess, wurde er als kaiserlicher Garten genutzt. Unter dem
Qianlong-Herrscher (Reg. 1735 - 1796) erreichte die Anfage die heutigen
Ausmasse. Im Jahr 1860 brannten sie die englischen und franzoesischen Truppen
nieder. Kaiserin Cixi veranlasste 1888 ihren Wiederaufbau, wozu Gelder verwendet
wurden, die eigentlich der kaiserlichen Flotte zugedacht waren, und nannte sie
Ganen der Harmonischen Einheit (Yihe Yuan). Im Jahr 190O zerstoerten
auslaendische Truppen nochmals den Park, die Kaiserin liess ihn jedoch 1903
erneut wiederherstellen. Schliesslich wurde er 1924 der Offentlichkeit
zugaenglich gemacht, und seit 1949 nahm man umfangreiche Restaurierungsarbeiten
vor. Heute ist der Park ein beliebtes Ausflugsziel. Lama-Tempel Der
Lama-Tempel im Nordosten Pekings ist einer der attraktivsten und besterhaltenen
Tempel Pekings. Er entstand 1694 als Residenz fuer den Prinzen Yong, den
spaeteren Yongzheng-Kaiser. Als dieser 1723 den Thron bestieg, wurden Teile der
Anlage in einen Lama-Tempel umgewandelt. da nach altem Brauch der Wohnsitz eines
Thronfolgers nur noch als Tempel genutzt werden durfte. Im Jahr 1725 brannte die
Haelfte der Anlage nieder. Um die fuenf Hoefe des Tempelkomplexes ordnen sich
zahlreiche Gebaeude an. Man betritt den Tempel durch das Suedtor und gelangt
nach dem Weg durch den Garten in einen Hof mit (links) dem Trommelturm (Gu Lou),
(rechts) dem Glockenturm (Zhong Lou) und zwei Stelenpavillons. Auf dem weiteren
Weg wird die erste der fuenf wichtigen Hallen, die Halle der Himmelskoenige,
erreicht. In der eine Maitreya-Statue, umgeben von den vier Himmelskoenigen,
aufgestellt ist. Diese sind mit symbolischen Gegenstaenden versehen: der
Osthimmelskoenig mit einer Pipa, der Suedhimmelskoenig mit einem Schwert, der
Westhimmelskoenig mit einer Schlange und der Nordhimmelskoenig mit einem Schirm.
Beachtung verdient auch die Staute von Weituo, dem Beschuetzer des Buddhismus,
mit einer Eisenstange in der Hand. In
der Halle des Buddhistischen Rades steht eine 6 m hohe Statue von Tsonakaba.
Besonders beachtenswert ist ein aus Sandelholz gefertigter Berg mit 500
Luohan-Figuren aus Gold, Silber, Eisen und Zinn. Einige Statuen- wurden wegen
sexueller Darstellungen verhuellt. Rechts und links an den Waenden werden
heilige Schriften aufbewahrt, an der Ostwand 207 und an der Westwand 108 Baende. Das
gewaltigste Bauwerk, der Pavillon des Zehntausendfachen Gluecks, steht im
fuenften und letzten Hof. Hier wird eine gigantische Sandelholzstatue des Buddha
Maitreya verehrtLama-Tempel; insgesamt weist sie 18 m Hoehe und 3 m Durchmesser
auf, der 8 m hohe Sockel liegt jedoch unter der Erde. Konfuzius-Tempel
Der
1302 erbaute und 141 1 restaurierte Konfuzius-Tempel liegt neben dem
Kaiserlichen Kolleg. Die beiden Anlagen verbindet eine Mauer mit mehreren Toren. Der
grosse Philosoph und Lehrmeister Konfuzius uebte entscheidenden Einfluss auf die
chinesische Philosophie aus; seine Lehre war viele Jahrhunderte hindurch fuer
das private und oeffentliche Leben praegend. Kaiser vieler Dynastien weihten ihm
praechtige Tempel, der hiesige gehoert mit zu den bekanntesten. Er diente der
Verehrung von Konfuzius und seinen Ahnen Hauptgebaeude des Tempelkomplexes ist
die Halle der Grossen Errungenschaften, wo im 2. und 8. Monat des chinesischen
Kalenders Gedaechtnisfeiern abgehalten wurden. Himmelstempel [FrontPage 图像映射 组件]Der Himmelstempel wurde 1421 mit dem Kaiserpalast gebaut und unter Kaiser Qianlong (1749) erweitert. Früher war dies ein sehr heiliger Ort für die Chinesen, denn der Kaiser hielt hier seine alljährlichen Riten ab. Wenn nur der kleinste Fehler der bei der Durchführung der Riten vorkam, deutete man dies sofort als schlechtes Omen für die Zukunft der Nation. Die umliegenden Gebäude des Himmelstempels dienten der Aufbewahrung von Zeremoniengegenständen und Musikinstrumenten. Die Tempelanlage ist umgeben von einem wunderschönen Park . Tian'an Men
Platz - Platz des Himmlischen Friedens
Der im Zentrum der Stadt gelegene Platz des Himmlischen Friedens, der rund 40 ha (500x800 m) gross ist und auf dem bis zu einer Million Menschen Platz haben, ist wohl der groesste der Welt. Er bildet nicht nur den geographischen, sondern auch den historischen und kulturellen Mittelpunkt der Stadt. Er wurde im Jahr 1651 angelegt und 1958 betraechtlich erweitert. Im 20. Jh. fanden hier wichtige politische Ereignisse statt. Am 4. Mai 1919 demonstrierten Studenten gegen die China-Bestimmungen des Versailler Vertrages. In der Folge des 4. April 1976, des Totengedenktags, als zahlose Pekinger des beliebten verstorbenen Ministerpraesidenten Zhou Enlai gedachten, kam es zu Demonstrationen gegen die Gruppe um Jiang Qing, die gewaltsam niedergeschlagen wurden. Im Westen wird der Platz durch die gewaltige Grosse Halle des Volkes begrenzt, im Osten durch einen weiteren majestaetischen Bau, der die Museen der Chinesischen Geschichte und der Chinesischen Revolution beherbergt. Im Sueden befindet sich die Mao-Zedong-Gedenkhalle und in der Mitte das Denkmal der Volkshelden.
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